Hodjanernes Blog

21 december 2016

100.000 Euro i dusør for Anis Amris

Amris sad 4 år i fængsel i Italien og skulle derefter udvises.

HANDOUT - Der am 21.12.2016 vom Bundeskriminalamt (BKA) zur Verfügung gestellte Fahndungsaufruf zeigt Fotos des tatverdächtigen Tunesiers Anis Amri, der am 19.12.2016 den Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verübt haben soll. Für Hinweise hat die Bundesanwaltschaft bis zu 100 000 Euro Belohnung ausgeschrieben. ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Fahndung Amris und nur bei Urhebernennung Foto: -/Bundeskriminalamt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

HANDOUT – Der am 21.12.2016 vom Bundeskriminalamt (BKA) zur Verfügung gestellte Fahndungsaufruf zeigt Fotos des tatverdächtigen Tunesiers Anis Amri, der am 19.12.2016 den Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verübt haben soll. Für Hinweise hat die Bundesanwaltschaft bis zu 100 000 Euro Belohnung ausgeschrieben. ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Fahndung Amris und nur bei Urhebernennung Foto: -/Bundeskriminalamt/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Anis Amri saß in Italien vier Jahre im Gefängnis

Nach italienischen Presseberichten kam Anis 2011 minderjährig auf der sizilianischen Insel Lampedusa als Bootflüchtling nach Italien. Dort zündete er mit anderen Flüchtlingen das Auffangslager an, wurde verhaftet und zu vierjähriger Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Freilassung mit Abschiebungsurteil setzte er sich 2015 offenbar nach Deutschland ab. Die Haftstrafe saß er im Gefängnis Ucciardone von Palermo ab. Das berichten unter anderem “La Repubblica” und “La Stampa”.

Nach einem Bericht des “Giornale della Sicilia” sei Anis auch im Gefängnis Ucciardone von Palermo immer wieder als gewalttätig aufgefallen. Nach seiner Freilassung kam er zunächst in Abschiebehaft, musste dann aber auf freien Fuss gesetzt werden, weil die Anerkennung der Behörden in Tunesien für eine Abschiebung nie in Italien eintraf. Außerdem berichtete das Blatt, dass Italien die Informationen über den verurteilten Anis in das SIS, das europäische Schengen-Informationssystem einfügte

Han kunne ifølge DR TV-Avisen ikke udvises til Tunesien, fordi han ingen ID-papirer havde. De samme papirer, man nu påstår at have fundet i lastbilen, som han anvendte til terroraktionen???

Wer die Nachrichtensendungen nach dem Attentat in Berlin verfolgte, traute seinen Augen und Ohren nicht. Der deutsche Inneminister Thomas de Maiziere musste zugeben, dass der mutmaßliche Attentäter, der nahe der Gedächtniskirche in Berlin in einen Weihnachtsmarkt raste und zahlreiche Menschen tötete und verletzte, bereits in Auslieferungshaft gesessen war. Die Begründung, warum man den Mann wieder laufen ließ, klingt wie Hohn für die Hinterbliebenen der Opfer:

Er hatte keine Papiere.
Der tunesische Staat war nicht bereit, Ersatzdokumente auszustellen.

Also ließ man den amtsbekannten Anis Amri, der Kontakt zu radikal-islamischen Verbänden haben soll, wieder frei. Er tauchte unter – bis er mutmaßlich diese schreckliche Tat in Berlin verübte

Pakistaneren man først anholdt for angrebet, men siden løslod er nu sporløst forsvundet!

Tyske specialenheder har for en time siden stormet 2 boliger, men fuglen var fløjet.

Bayern: Politiet søger migranter.

Bei der Bundeswehr haben derzeit 26 Prozent der einfachen Soldaten einen Migrationshintergrund. Doch die Bundeswehr will den Anteil der Migranten noch erhöhen. Auf die Herkunft komme es nicht an.

1 maj 2010

Minoritet udgør majoritet

Filed under: Demografi, Immigration, Islam, Jihad, Jura, Kriminalitet, Labaner, Shariah, UK — Tags: , — Hodja @ 21:01

På Scotland Yards ‘most-wanted’ liste.