Hodjanernes Blog

24 februar 2016

Politiet havde ikke ressourcer til at hjælpe kvinderne i Köln nytårsnat

Men de har ressourcer til interne undersøgelser, der skal finde dem, som lækkede hemmelige politirapporter om, hvad der var foregået.

Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ laufen bei der Polizei inzwischen interne Ermittlungen, wie der Bericht an die Öffentlichkeit gelangen konnte. Es geht um eine mögliche Verletzung des Dienstgeheimnisses. Die Zeitung zitiert einen Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft: „Es wird derzeit eine Materialsammlung erstellt, die Polizei recherchiert intern.“
Mere på WAZ

Mit einem Messer ist ein 31- jähriger Asylwerber aus Eritrea am Hauptbahnhof Mainz auf drei Polizisten losgegangen – und bleibt trotz der Attacke auf freiem Fuß.

23 februar 2016

Ezra Levant i København

Ezra Levant of TheRebel.media is spending the week in Europe reporting on the effects of Muslim migration on Malmo, Copenhagen, Cologne and Stockholm.

He’s also meeting with political activists and artists waging war on creeping sharia and political correctness.

16 februar 2016

Twitter blokerer foto af “Einarmlänge Model Köln”

Twitter BLOCKS photo: Costumes mock Cologne mayor’s “arm’s length” rape tips

Ezra Levant reports that some German carnival goers made fun of Cologne’s mayor for suggesting that women keep Muslim migrant rapists “at arm’s length.” Twitter blocked the photo of their costumes — for being “Islamophobic”?

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7 februar 2016

Köln alene: Nordafrikanere har begået 22.000 forbrydelser siden 2013

Fast täglich neue jugendliche Täter aus Nordafrika

In Köln wurden seit 2013 mehr als 22.000 Straftaten von Flüchtlingen aus Maghreb-Staaten begangen. Es handelt sich oft um junge, unbegleitete Flüchtlinge. Die Polizei steht vor einem riesigen Problem.

Mere på Die Welt

5 februar 2016

Voldtægterne ved Karnevallet i Köln er allerede begyndt trods einarmlänge stort politiopbud og tegneserier

Allerede nu – hvor det først lige er begyndt – mere end 20 sager.

Die für den Kölner Karneval erwartete Vergewaltigungsepidemie hat begonnen. Ganz vorne mit dabei, die minderjährigen unbegleiteten Rapefugees.

Sidste år var der 50 tilfælde under hele karnevallet, der varer en uge.

Og i år er der færre deltagere og mere politi. Det vil blive interessant at se, hvor mange det bliver, og hvordan politikere, løgnepressen og politiet vil reagere på at de ‘bio-deutsche’ kvinder har glemt deres armlængdemåler derhjemme.

Rapey migrants harass women at a nightclub in Russia and find out too late this is not the EU.

Seksuel nødtilstand: Voldtog ti-årig.

31 januar 2016

Ingen mangel på nyttige idioter

29 januar 2016

Kvindelig britisk Labourpolitiker relativiserer Köln

23 januar 2016

Tyskland nytårsaften: Overgreb mod kvinder i 12 Forbundslande

Overalt var det samme mønster: Sydlandsk eller arabisk udseende unge mænd berøvede og seksuelt forulempede kvinder.

Aus nordrhein-westfälischen Städten, vor allem Köln, Düsseldorf und Bielefeld, wurden demnach 384 sexuelle Übergriffe angezeigt, davon 116 in Kombination mit Eigentumsdelikten. 195 Fälle, überwiegend reine Sexualdelikte, wurden in Hamburg angezeigt. Mit deutlichem Abstand folgte Hessen mit 31 Fällen, Bayern mit 27, Baden-Württemberg mit 25, Bremen mit elf und Berlin mit sechs Fällen. Einzelfälle solcher Straftaten habe es auch in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gegeben. Die Ermittlungen seien allerdings nicht abgeschlossen, so dass sich die Zahlen noch ändern könnten.

Mere på Die Welt

20 januar 2016

Nytårsaften i Tyskland: Over 883 anmeldelser om overgreb

Das Wichtigste in Kürze: Ex-Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach am Montag von Sexualdelikten „in sehr massiver Form“ und einer Vergewaltigung.

Mittlerweile sind mehr als 600 Anzeigen bei der Kölner Polizei eingegangen, bei der Hamburger Polizei fast 200. Die Kölner Ermittler haben eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für entscheidende Hinweise ausgesetzt.

Mere på Focus

14 januar 2016

Köln: Voldtægtsmændene inkluderede 2. og 3. generations islamvasorer

Filip Dewinter (VB) talar klarspråk om Köln

13 januar 2016

Nytårsaften i Köln: Islamvasorerne gik målrettet efter at forstyrre gudstjenesten

„Der Gottesdienst wurde gezielt gestört“

Im Gespräch: Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock- Werner über den gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes

Selbst wenn die jungen nordafrikanischen und arabischen Migranten, die den Dom – nach Augenzeugenberichten – unter Johlen beschossen haben, die historische, kulturelle und politische Bedeutung der Hohen Domkirche zu Köln gar nicht genau kennen, kann sich doch niemand der imposanten Symbolhaftigkeit des Gotteshauses entziehen. Waren es diesmal gezielte Angriffe auf die Kirche?

Ja, als Symbol. Wobei der Kölner Dom beides ist. Er ist religiöser Ort, aber er steht ja als Wahrzeichen auch für die ganze Stadt. Er ist nicht nur ein reiner Kirchenbau. Es ist also sowohl ein Angriff auf das städtische Symbol und das religiöse Symbol. Zudem macht der Beschuss des Doms auch deutlich, dass die Polizei die Lage schon um 19 Uhr nicht mehr im Griff hatte.

Heißt das, die Exzesse im Schatten des Doms im Verlauf der Silvesternacht hätten vermieden werden können, wenn die Polizei das erste Alarmzeichen – den Beschuss des Doms – ernst genommen hätte?

Ja, man hätte den massiven Beschuss mit Feuerwerk und Böllern zum Anlass nehmen und reagieren müssen. In den vergangenen Jahren war es ja gelungen, den Gottesdienst zu schützen. Da dies nicht gelang, muss an diesem schrecklichen Silvesterabend also schon zu dieser Zeit etwas grundsätzlich schiefgelaufen sein.

Mere på Frankfurter Allgemeine

11 januar 2016

Nytårsnat i Köln: Mellemøstekspert Karin Kneissl

“Det er gået som jeg har forudsagt og Köln var kun en øvelse – det bliver meget værre.”

I lyset af Køln: Fire grunde til at kritisere feministerne

Mens vi i disse dage stadig venter på at få helt på plads, hvor slemt det egentlig stod til i Køln og andre tyske byer nytårsnat – det ser ud til, at både politi og politikere har forsøgt at sløre grovheden, omfanget og gerningsmændenes baggrund – er der grund til at vende blikket mod de danske feminister og deres reaktion på krænkelserne.

For de voldsomme begivenheder udstiller tydeligere end nogensinde før feministernes hykleri, selvoptagethed, totale mangel på proportionssans og inkonsistente argumentation.

Amalie Lyhne på Berlingske

10 januar 2016

PEGIDA demonstranter råber til politiet: Wo wo wo wart Ihr Silvester?

Hvor var I nytårsaften?

Köln nytårsaften: Nu over 500 anmeldte overgreb

Die Zahl der Strafanzeigen nach den Vorfällen an Silvester am Kölner Bahnhofsvorplatz ist weiter gestiegen.

Inzwischen seien es 516, teilte die Polizei der Domstadt am Sonntag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt. Zuletzt war die Zahl am Samstag mit 379 angegeben worden.

Fra Focus

Birgit Kelle skriver bl.a.:

Wie Augenzeugen in der Presse berichteten, fanden die sexuellen Übergriffe auf Frauen offenbar auch in den S-Bahnen statt, die über den Kölner Hauptbahnhof fuhren. Ein bestürzter Herr erzählt im Radio, wie er auf dem Bahnsteig in Leverkusen stehend aus der S-Bahn flüchtende, verängstigte junge Frauen beschützen musste, die mitten in der Nacht nicht mehr nach Hause fahren konnten, da sie in der S-Bahn genauso angegrapscht und massiv beleidigt wurden, wie im Bahnhof selbst.

[…]

Bei Hilferufen aus der Masse wurde die Polizei immer wieder gezielt daran gehindert, zu den Bedrängten vorzudringen. Als man versuchte, den Platz zu räumen, wurde die Polizei im Einsatz mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen. Opfer, die Aussagen machten oder Täter identifizierten, wurden danach bedroht und teilweise verfolgt. Vollendete Vergewaltigungen konnten offenbar in vielen Fällen durch die Präsenz der Polizei aber auch durch das Eingreifen von Passanten verhindert werden.

[…]

Der Polizeibeamte zitiert auch einige Aussagen junger Männer gegenüber der Polizei: „Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Oder auch: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“ Zusammenfassend schreibt er, eine derartige Respektlosigkeit gegenüber polizeilichen Einsatzkräften habe er in seiner 29-jährigen Dienstlaufbahn noch nicht erlebt.

Politiet ville ikke beskytte 100-vis af kvinder nytårsaften men de kunne godt stille med 1.400 betjente og vandkanoner til PEGIDA demo lørdag

PEGIDA Köln – und schon ist der Wasserwerfer zur Stelle !! – Aufwachen Deutschland!

Das ist die NRW-Polizei:

sie hat an Silvester kaum 100 Mann zur Verfügung, um Frauen zu schützen, die massenweise sexuell belästigt bis missbraucht werden.

Wenn Deutsche demonstrieren, mobilisiert die Polizei hingengen mehr als das 10-fache an Kräften:
1500-2000 Polizisten :

einkesseln, provozieren, Toilettenbesuche verhindern….

und dann:

Schlagstock, Tränengas, Pfefferspray und Wasserwerfer.

Mand med pressekort smider kanonslag og bliver alligevel ledt gennem politikæden.

Rapefugees not wellcome & einarmlänge

RAPEFUGEES

einarmlänge

9 januar 2016

Tommy Robinson “Pegida UK” in Cologne

KOLN

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Pegida-Demo Köln am 09.01.16

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